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Tipps für den Alltag


Basenbad gegen Schweißfüße
Schweißfüße sind eine lästige Erscheinung, über die niemand gerne spricht. Meistens liegt es am Schuhwerk oder auch an den Socken bzw. Strümpfen. Schon ein Wechsel von Nylon- zu Wolle- oder Seidenprodukten kann Besserung bringen. Bewährt hat sich auch abends ein Fußbad mit ORGON Basensalz. Auf eine volle Fußbadewanne kommt 1-2 TL basensalz. Das kühle ORGON Basenbad sollte immer der Abschluß sein, also nach der Dusche oder dem Vollbad erfolgen, dann sollte man ruhen oder zu Bett gehen.
Sehr bewährt haben sich auch die Nassen Socken mit Basensalz Lösung.
Genaue Beschreibung kann angefordert werden.


Gut fürs Herz:
Paprika wirkt wie Aspirin
Paprika schützt das Herz gleich dopppelt. Sein Beta-Karotin bremst Arterienverkalkung. Sein Capsidiol (der Stoff, der ihm die Schärfe gibt) wirkt wie Aspirin: Er macht das Blut flüssiger und verhindert Blutgerinnsel. Das haben jetzt japanische Wissenschaftler entdeckt. Wer regelmäßig Paprika isst, beugt so Herzinfarkt und Schlaganfall vor.
Wichtig: Immer ein paar Tropfen Öl daran tun, sonst kann der Körper das Beta-Karotin nicht aufnehmen.
Ungarn essen 50x mehr Paprika wie wir.
Früher haben wir 60g Kräuter täglich verzehrt - heute sind es etwa 3g.
Dafür ist der Kochsalzverzehr stark gestiegen


Altbewährtes Hausmittel- der Zwiebelsaft
Die gesundheitsfördernden Wirk- und Inhaltsstoffe der Zwiebel wußten die Menschen von vor Jahrtausenden zu schätzen. Schon die alten Ägypter, Römer und Griechen verwendeten die Zwiebel nicht nur als nahrhaftes Gemüse, sondern auch als Heilpflanze und Kraftspender. Heute noch findet die Zwiebel, die botanisch mit ihren verschiedenen Sorten zu den Liliengewächsen gehört, sowohl in der Küche (für die Zugabe bei würzigen Salatsaucen oder gedünstet als Beilage) als auch in der Naturheilkunde Verwendung. Schwefelhaltige Lauchöle, Vitamine, Enzyme, ätherische Öle, Phytonzide bzw. antibiotika-ähnliche Wirkstoffe machen sie zu einer wahren Naturapotheke. Aus dem Erfahrungsschatz unserer Großmütter kann der Zwiebelsaft ebenso als appetit- und verdauungsförderndes Mittel angewendet werden. Er senkt den Cholesterinspiegel und verzögert sogar die Arterienverkalkung. Aber nicht genug: er Stärkt die Immunabwehr, wirkt entzündungshemmend, bekämpft Bakterien, Pilze und Parasiten, hemmt die Blutgerinnung und ist hilfreich bei der Wundinfektion. Ein in der Forschung beschäftigter Kinderarzt hat auch festgestellt, daß Ziebelsaft - äußerlich angewandt - die Folgen von Bienen- und Wespenstichen erheblich mindern kann. Zwiebeln können sogar bei Zellulitis helfen, denn sie schwemmen Wasser und Schlacken aus dem Gewebe: große gehackte Zwiebeln überbrühen, nachts ziehen lassen, morgens den Saft nüchtern trinken. Auch bei Erkältungskrankheiten mit krampfartigem Husten bzw. bei Keuchhusten ist die Zwiebel ein wirksames Mittel.


Die nachfolgend aufgeführten Rezepturen verschaffen schnelle Linderung, ersetzen jedoch nicht den Arzt oder Heilpraktiker:
Die Heilstoffe der Zwiebel lassen sich wunderbar auf die Brust, den Rücken und die Fußsohlen(Reflexzonen) reiben, indem die halbierte Gemüsezwiebel in Pflanzenfett glasiert wird und als Einreibemittel so warm wie möglch aufgetragen wird. Zwiebel-Thymian-Sirup:
Er wird aus einer sehr fein gehackten Gemüsezwiebel und 1/8l Wasser sowie wenig Thymian hergestellt, die man miteinander verkocht. Den pürierten Saft kocht man dann unter Zugabe von 150g braunem Kandis oder Rohrzucker sirupartig ein. Den Sirup stündlich teelöffelweise einnehmen.


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